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Der neue Nahverkehr
VRR   Die Bahn
Über uns
Projekt "Bahnhofspaten"
  • Bürger/Fahrgäste als "Kümmerer" für ihre Verkehrsstation/ihre Haltestelle
  • Bahnhofspaten als Ansprechpartner für die Verantwortlichen des ÖPNV
  • Eigenverantwortung für die Verkehrsstation/Haltestelle und ihr Umfeld
  • Beteiligung an den Gestaltungsprozessen des örtlichen Umfeldes, Unterstützung der lokalen Agenda-21-Aktivitäten, Freiwilligenzentralen etc.
  • Bahnhofspatenschaften als Bindeglied für ÖPNV und das kommunale Gefüge
  • Ziele
  • Hinwirken auf einen aktiven Beitrag der Bürgerinnen und Bürger zur Gestaltung ihres Umfeldes, ihrer Verkehrsstation/Haltestelle
  • Verbesserung des Images der Kommune ("Stadtmarketing") und des ÖPNV
  • Förderung von Stadterneuerungsprozessen, in deren Einzugsbereich die Verkehrsstation/Haltestelle liegt
  • Schaffung eines Paten-Netzwerkes und Einbindung in das Freiwilligennetzwerk
  • Erzielen von Synergieeffekten als ergänzende Maßnahme für Sicherheit und Service im ÖPNV (Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls)
  • Steigerung der Attraktivität des ÖPNV und seiner Akzeptanz
  • Wo stehen wir
  • Zurzeit sind rund 50 Stationen NRW-weit durch unterschiedliche Aktivitäten (vom Beobachten und Melden bis zum Tun) der Paten betreut
  • Aktivitätsschwerpunkte 2002 waren verschiedene Verkehrsstationen (Bahnhöfe der Holland-Strecke und Wuppertal-Linie)
  • Aktivitätsschwerpunkt 2003 war die Vernetzung der Aktivitäten im Dortmunder Raum durch die Einbindung der Haltestellen-Paten der Dortmunder Stadtwerke AG und Gewinnung neuer Paten an den Dortmunder S-Bahn-Stationen
  • Zielsetzung 2004 war die Ausweitung auf weitere kommunale Verkehrsunternehmen
  • Offensive 2005: Jede S-Bahn-Station in NRW soll einen Paten bekommen
  • Ausblick
  • Gezielte Aktivitäten zur Gewinnung von Paten an den S-Bahn-Stationen im Dortmunder Raum
  • Ausbau und Intensivierung bestehender Patenschaften und Gewinnung weiterer Paten entlang der Holland-Strecke und der Wuppertal-Linie
  • Vernetzung der Haltestellen- und Bahnhofspaten im Raum Dortmund
  • Übertragung der Patenidee auf weitere kommunale Verkehrsunternehmen
  • Stärkung der aktiven Zusammenarbeit mit DB "Station & Service" im Bereich Rhein-Ruhr
  • Nutzung erster Kontakte zur DB AG Niedersachsen/Bremen (Hannover) zur Entwicklung stabiler "Bahnhofspaten-Partnerschaften"
  • Regelmäßiger Erfahrungsaustausch in Bezug auf Gewinnung, Integration, Vernetzung und Führung von Bahnhofspaten
  • Vernetzung der Aktivitäten von Ehrenamtlichen im ÖPNV (Bahnhofs-, Haltestellenpaten, QualitätsScouts, mobile Bahnhofsmission)
  • Präsentation des Projektes vor dem "Forum für Landes-, Regional- und Stadtplaner/Teilgebiet Bahnhof" (2003)
  • Darstellung bei der Fachtagung "Bürgerengagement und Verantwortungsübernahme im Alter", die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 5. bis 7. Juni in Würzburg
  • Tag des Ehrenamtes am 27. August 2005 mit Treffen und Austausch für Bahnhofspaten, LinienScouts, QualitätsScouts, mobile Teams der Bahnhofsmission und ehrenamtliche Mobilitätsberater
  • Lebendige Bahnhofspatenschaften
  • Vor gut fünf Jahren wurde an der Station "Recklinghausen Süd" der Startschuß für die erste Bahnhofspatenschaft gegeben. Zwischenzeitlich hat es in NRW auf verschiedenen Verkehrsstationen und Bahnhöfen Folgeprojekte gegeben. Grundlegende Idee ist, das Verantwortungsbewußtsein der Bürger für "ihre" Bahnhofsstation zu entwickeln. Aufgabe des Bahnhofspaten ist es, die Bahnhofsstation genau zu beobachten, vorhandene Missstände möglichst schnell zu melden und so zu deren Beseitigung beizutragen
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