Projekt "Bahnhofspaten"
Bürger/Fahrgäste als "Kümmerer" für ihre Verkehrsstation/ihre HaltestelleBahnhofspaten als Ansprechpartner für die Verantwortlichen des ÖPNVEigenverantwortung für die Verkehrsstation/Haltestelle und ihr UmfeldBeteiligung an den Gestaltungsprozessen des örtlichen Umfeldes, Unterstützung der lokalen Agenda-21-Aktivitäten, Freiwilligenzentralen etc.Bahnhofspatenschaften als Bindeglied für ÖPNV und das kommunale GefügeZiele
Hinwirken auf einen aktiven Beitrag der Bürgerinnen und Bürger zur Gestaltung ihres Umfeldes, ihrer Verkehrsstation/HaltestelleVerbesserung des Images der Kommune ("Stadtmarketing") und des ÖPNVFörderung von Stadterneuerungsprozessen, in deren Einzugsbereich die Verkehrsstation/Haltestelle liegtSchaffung eines Paten-Netzwerkes und Einbindung in das FreiwilligennetzwerkErzielen von Synergieeffekten als ergänzende Maßnahme für Sicherheit und Service im ÖPNV (Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls)Steigerung der Attraktivität des ÖPNV und seiner AkzeptanzLebendige Bahnhofspatenschaften
Vor gut fünf Jahren wurde an der Station "Recklinghausen Süd" der Startschuß für die erste Bahnhofspatenschaft gegeben. Zwischenzeitlich hat es in NRW auf verschiedenen Verkehrsstationen und Bahnhöfen Folgeprojekte gegeben. Grundlegende Idee ist, das Verantwortungsbewußtsein der Bürger für "ihre" Bahnhofsstation zu entwickeln. Aufgabe des Bahnhofspaten ist es, die Bahnhofsstation genau zu beobachten, vorhandene Missstände möglichst schnell zu melden und so zu deren Beseitigung beizutragen