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Der neue Nahverkehr
VRR   Die Bahn
Newsflash
Hybridbus-Einsatz im VRR
(Meldung vom 21.08.2010)
Im Rahmen seiner Investitionsförderung unterstützt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) von 2009 bis 2011 die Anschaffung von Hybridbussen durch regionale Verkehrsunternehmen mit insgesamt über 20 Millionen Euro.

Ein wichtiger Meilenstein zur Marktreife von Bussen mit Hybridantrieb ist das begleitende Forschungsprogramm, gemeinsam durchgeführt vom VRR, dem Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University (ika) und dem TÜV Nord. Dieses Programm ist ein Teilprojekt innerhalb der Modellregion Rhein-Ruhr, die bundesweit eine von acht Modellregionen für Elektromobilität ist und von der EnergieAgentur.NRW koordiniert wird. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung stellt insgesamt 115 Mio. Euro aus dem Zweiten Konjunkturpaket für das Programm "Modellregionen Elektromobilität" bereit. Umgesetzt wird das Programm von der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.
Drei neue Aufzüge für den Krefelder Hauptbahnhof
(Meldung vom 07.07.2010)
Die Arbeiten haben begonnen: Bis Ende des Jahres werden im Haupttunnel drei gläserne Aufzüge gebaut, die Passagiere durch die Dachkuppel auf die Bahnsteige befördern. Besonders Rollstuhlfahrer hatten darauf gedrängt.

Angekündigt ist der Bau der Aufzüge im Krefelder Hauptbahnhof schon mehr als zwei Jahre, jetzt kommen sie tatsächlich: Die Arbeiten haben begonnen, Mitte Dezember sollen sie abgeschlossen sein. In Höhe der Treppen werden die Lifte mittig im Hauptpersonentunnel durch das Dachgewölbe hindurch auf die Bahnsteige führen.

"Es handelt sich um drei glasverkleidete Aufzüge für drei Bahnsteige, die mit Hilfe eines Hydraulikstempels nach oben gedrückt werden. Sie fahren sozusagen hoch wie eine Autoantenne", erläutert ein Bahnsprecher. Die Aufzüge entsprechen einer Standardgröße, die in der Regel vier bis sechs Personen fasst.

Die neuen Aufzüge sind Teil der Bahnhof-Sanierung, die sich die Bahn rund 1,7 Millionen Euro kosten lässt. Die Bauarbeiten sind integriert in dem von der Landesregierung verkündeten Paket "Masterplan NRW" für das Schienennetz.

Da für die Aufzüge das Erdreich ausgeschachtet werden muss, beginnen die Arbeiten unterirdisch. Es kann also gut sein, dass zurzeit noch keine Bagger oder Bauarbeiter zu sehen sind. Während der oberirdischen Bauphase werde es im jeweiligen Abschnitt leichte Beeinträchtigungen geben wie etwa Lärm. Durch Lautsprecheransagen und besondere Fahrplanaushänge werden die Reisenden rechtzeitig über mögliche Änderungen im Zugverkehr informiert.

Die Kosten für den Bau der drei Aufzüge belaufen sich nach derzeitigen Plänen der Bahn auf rund 1,4 Millionen Euro.

Quelle: RP
Der Bahnhofspate ist international
(Meldung vom 19.02.2009)
Die nachfolgende eMail aus der Schweiz finden wir sehr interessant, dokumentiert es doch, dass wir nicht allein mit unserem Projekt stehen, sondern auch andere Länder in dieser Richtung aktiv werden. Obwohl auch die Schweizer Paten ehrenamtlich arbeiten, zeigen sich die beteiligten Institutionen hin und wieder durch kleine Anerkennungen erkenntlich, was sicherlich mal überlegenswert wäre.

"Sehr geehrte Bahnhofspatinnen und Bahnhofspaten,

Wir in Frauenfeld (Schweiz) haben seit dem 14.01.2008 auch einen Bahnhofspatendienst. Unser Slogan heisst: Hinsehen und nicht wegsehen. Leider gab es bei unserem Bahnhof viel Litterring, Drogenprobleme und Vandalendelikte, worauf die Stadt Frauenfeld mit der SBB (Schweizerische Bundesbahnen) einen Bahnhofspatendienst gründeten.

Unser Dienst ist ehrenamtlich und wir bekommen nach einer Anzahl Stunden entweder SBB-Tageskarten, Rail Checks und von der Stadt Frauenfeld kleinere Geschenke. Es ist eine tolle Sache, den Kundinnen und Kunden zu helfen, und den Bahnhof zum wohlbefinden Bahnhof zu machen.

Ich wünsche euch viel Erfolg und alles Gute.

Weitere Infos unter railfair.ch

Mit freundlichen Grüssen vom
Christoph Gubler
Bahnhofspate von Frauenfeld (Schweiz)"
Die Bahnhofspaten im WDR-Radio
(Meldung vom 12.01.2009)
Am 28.11.2008 wurde der Bahnhofspate Herr Jung an "seinem" Krefelder Hauptbahnhof durch den WDR interviewt.

Das Interview wurde durch die Reporterin Frau Kowollik aufgezeichnet. Am 08.12.2008 wurde der Bericht im Rahmen der Sendung Westzeit auf WDR 2 ausgestrahlt.

Sollten Sie die Sendung verpasst haben, können Sie den Mitschnitt des Interviews hier anhören: WDR2 Westzeit: Interview mit Heinz D. Jung
Treffen der Bahnhofspaten am 25.11.2008 beim VRR
(Meldung vom 19.12.2008)
Treffen der Bahnhofspaten am 25.11.2008 beim VRR Beim Patentreffen am 25. November 2008 waren trotz des frühen Beginns 18 Teilnehmer (Paten und Vertreter des Bahnhofsmangements) zum gemeinsamen Jahresausklang und Erfahrungsaustausch gekommen. Die weiteste Anfahrt nahm Herr Fiedler auf sich. Er kam – begleitet von Herrn Sönmez (Bahnhofsmanagement) – aus Schieder angereist.

Frau Wagner stellte sich als neue Projektleiterin vor. Sie übernahm die Aufgabe im April diesen Jahres.

Bei Kaffee und Kuchen gab es einen regen Erfahrungsaustausch über die verschiedenen Aktivitäten der Paten. Herr Jung zeigte uns die Neuerungen auf der Bahnhofspaten-Hompage. Hier werden jetzt auch aktuelle Pressemeldungen des VRR veröffentlicht. Beim Blick auf die Bahnhofspaten-Karte fiel auf, dass eine Aktualisierung nötig ist. Frau Wagner wird sich darum kümmern.

Herr Ebbers (Pate für Oberhausen-Sterkrade) berichtete über die Erfolge der Bahnhofspaten in Kooperation mit dem Verband Pro Bahn, Herr Frahm (Pate für Bonn Bad-Godesberg und Bonn Mehlem) über das Erreichte in Zusammenarbeit mit dem Verein Bürgerbahn.

Treffen der Bahnhofspaten am 25.11.2008 beim VRR Herr Kühnert erinnerte darauf hin an das Wichtigste des Projektes Bahnhofspate: Nur die ehrenamtliche Tätigkeit aller Bahnhofspaten führt zu dem heute sichtbaren Erfolg. Man muss nicht einem Verein oder Verband angehören, um durch Beobachten und Melden seinen Bahnhof schöner, sauberer und sicherer zu machen. Für dieses Engagement bedankte er sich ausdrücklich bei allen Anwesenden.

In diesem Jahr kamen einige Interview-Wünsche von Presse, Funk und Fernsehen an unsere Bahnhofspaten. Herr Reiners war sehr gefragt, aber auch Herr Ebbers und Herr Jung haben Interviews zugestimmt.

Das nächste Patentreffen wird auf jeden Fall ab 17:00 Uhr stattfinden, damit auch die Berufstätigen teilnehmen können.

Es war ein schöner und interessanter Nachmittag mit vielen Einblicken in die verschiedenen Aktivitäten der Paten. Allen Bahnhofspaten noch einmal Danke für ihr Kommen und ihr Engagement!

Vielen Dank auch an Frau Renneberg (DB Station und Service) und die Vertreter des Bahnhofsmanagements Herr Rossmann, Herr Seelmeyer, Herr Sönmez und Herr Schulenburg, die sich die Zeit für unser Treffen genommen haben.
Taktverdichtungen in der Vorweihnachtszeit
(Meldung vom 01.12.2008)
VRR-Zusatzfahrten an den Advent-Samstagen

An den verkaufsoffenen Samstagen im Advent stehen allen Fahrgästen, die im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) unterwegs sind, zusätzliche Fahrten auf der RegionalExpress-Linie 1 (RE1) und der RegionalBahn-Linie 51 (RB51) zur Verfügung.

Wie auch in den vergangenen Jahren werden sich auf Grund der verlängerten Ladenöffnungszeiten die Verstärkungsmaßnahmen auf die verkaufsoffenen Samstage beziehen.

Mit der Aufstockung des Taktes wird dem erhöhten Fahrgastaufkommen in der Adventszeit entsprochen und den Kunden ein bequemes und schnelles Fortkommen beschert. Am 29.11. sowie am 6. und 13.12.2008 wird der RE1 vom Düsseldorfer zum Dortmunder Hauptbahnhof und zurück von 11:00 Uhr bis 21:00 Uhr einmal mehr pro Stunde verkehren. Zudem fährt an diesen Tagen auch die RB51 vom Dortmunder zum Lünener Hauptbahnhof und zurück pro Stunde einmal zusätzlich, und zwar in der Zeit zwischen 09:30 Uhr und 20:30 Uhr.

Die genauen Ankunfts- und Abfahrtszeiten sind in übersichtlicher Tabellenform im VRR-Newsbereich zu finden.

Die Fahrtzeiten erfährt man zudem rund um die Uhr bei den Servicemitarbeitern der "Schlauen Nummer" unter: 01803 / 50 40 30 (9 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz; aus dem Mobilfunknetz können die Preise abweichen) oder über die elektronische Fahrplanauskunft im Internet.
Neuer Name für die Regionalbahn 46 steht fest! Aus Nokia-Bahn wird Glückauf-Bahn
(Meldung vom 10.11.2008)
Die NOKIA-Bahn heißt ab sofort Glückauf-Bahn. Dies ist das Ergebnis des Namenswettbewerbs, zu dem der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und Abellio Rail NRW ihre Fahrgäste in den letzten Wochen aufriefen. Aus über 500 Namensvorschlägen wählte die Jury - bestehend aus den VRR-Vorständen Martin Husmann und Dr. Klaus Vorgang sowie Abellio-Geschäftsführer Wolfgang Meyer den Namen Glückauf-Bahn für die Regionalbahnlinie 46, die zwischen Gelsenkirchen und Bochum verkehrt.

Pünktlich zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember wird der neue Name offiziell auf den Fahrzeugen und Fahrplänen zu lesen sein, im Rahmen einer Zugtaufe wurde die erste Bahn heute am Bochumer Hauptbahnhof symbolisch umgetauft.

"Der Name Glückauf-Bahn orientiert sich am gleich lautenden Bergmannsgruß und passt damit ideal in die Tradition dieser Region. Zudem steht der Gruß von jeher für Zusammenhalt, Hoffnung und den Wunsch auf eine bessere Zukunft. Es gibt also keinen Namen, der geeigneter wäre, um das Kapitel NOKIA hier endgültig abzuschließen", ist sich VRR-Vorstand Martin Husmann sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben.

Ein Dutzend mal Glückauf-Bahn
Insgesamt zwölf Teilnehmer schlugen den Namen Glückauf-Bahn vor, so dass das Los entscheiden musste. Als Sieger wurde Christian Helmke aus Bochum gezogen, der damit auch den Hauptpreis, eine Fahrt mit dem VRR-Heißluftballon, gewinnt. "Wir danken allen, die mit ihren kreativen Vorschlägen beim Namenswettbewerb mitgemacht haben. Es kann zwar nur einen Sieger geben, aber auch die übrigen Teilnehmer können sich in den nächsten Tagen auf ein kleines Überraschungspaket freuen" äußert sich Abellio-Geschäftsführer Wolfgang Meyer.
Comedians fahren ab für Bus und Bahn
(Meldung vom 07.11.2008)
VRR und EVAG unterstützen landesweite Kampagne des KompetenzCenter Marketing (KCM)
Comedians fahren ab für Bus und Bahn Die aktuelle Kampagne des Neuen Nahverkehrs "Mit Bus und Bahn durch NRW" bringt die Vorteile des ÖPNV auf den Punkt: Im Radio sowie auf Plakaten und Foldern informieren die Comedians Rüdiger Hoffmann, Dr. Stratmann und Annette Frier über die Vorzüge von Bus und Bahn sowohl in Hinblick auf den Umweltschutz, als auch auf Preisersparnis und Zeitgewinn. Auch der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) beteiligt sich mit seinen Verkehrsunternehmen an der Kampagne.

"Das Thema Klimaschutz ist aktueller denn je", sagt Claudia Dillenhöfer, Leiterin der Kommunikation beim KompetenzCenter Marketing (KCM), das die Kampagne initiiert hat. "Wir wollen gerade auch angesichts dieser Debatte verstärkt über die Vorteile des ÖPNV informieren und freuen uns, dass das Land die zu diesem Zweck gestartete Vorteilskampagne unterstützt."

Als Aushängeschilder konnten drei Prominente gewonnen werden: Rüdiger Hoffmann, Dr. Stratmann und Annette Frier. Mit einer Radiopromotion, flankierenden Infofoldern und Plakaten benennen die prominenten Comedians den ÖPNV: "Gut für die Umwelt. Gut fürs Portmonee. Gut für Sie." – So die Kernaussagen.

Ein klares Signal für den Umweltschutz
"Umweltschutz geht uns alle an und der ÖPNV leistet hierzu einen wichtigen Beitrag", sagt Dr. Ludger Stratmann. "Für mich ist dies ein ausschlaggebender Grund, für Busse und Bahnen zu werben." Der Anteil am Klimaschutz lässt sich mit zahlreichen Fakten untermauern. So erzeugen Busse und Bahnen im Vergleich zum Pkw nur ein Drittel des Kohlendioxids bei gleicher Leistung. Zusätzlich sorgen moderne Technologien wie Partikelfilter und der verstärkte Einsatz von Erdgasbussen für wesentlich weniger Schadstoffausstoß.

Auch nutzt der ÖPNV die Energierohstoffe äußerst effektiv: Ein durchschnittlich besetzter Linienbus verbraucht lediglich zweieinhalb Liter Diesel pro Person auf 100 Kilometern. Ein mit 1,2 Personen durchschnittlich besetzter Pkw benötigt dagegen 6,6 Liter. In der Verkehrsspitze verbrauchen Linienbusse im Stadtverkehr sogar weniger als einen halben Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer und Person.

"Busse und Bahnen haben einen klaren Umweltvorteil", sagt Dr. Klaus Vorgang, Vorstand VRR. "Allein im VRR gibt es aufgrund der starken Nutzung von Bus und Bahn rund zwei Millionen Autofahrten weniger am Tag – das sind mehr als 700 Millionen im Jahr. Wir wollen diese Bilanz noch weiter verbessern und unterstützen die landesweite Kampagne daher aktiv, um über die Vorteile des ÖPNV zu informieren."

Frische Projekte für mehr Umweltschutz
Comedians fahren ab für Bus und Bahn In Bochum etwa ging im vergangenen Jahr mit dem Solaris Urbino 18 Hybrid der erste Hybridbus des Landes an den Start. Auch bei der Essener Verkehrs AG (EVAG) steht das Thema Umweltschutz seit langem im Mittelpunkt. „Umweltschutz geht uns alle an", so Dr. Horst Zierold, Vorstand der EVAG. „Wir haben daher neben vielen anderen Maßnahmen 2007 die Aktion Klimahelden gestartet, mit der wir für den Umstieg auf Bus und Bahn eingesetzt haben." Das Gemeinschaftsprojekt der Stadt Essen und der EVAG erhielt den europäischen "Climate Star", eine Ehrung für lokale Klimaschutzaktivitäten. "Wir haben bei unserer lokalen Klimakampagne festgestellt, dass 22 Prozent der Autofahrer und sogar 33 Prozent unserer Fahrgäste bereit sind häufiger Bus und Bahn zu fahren, um das Klima zu schonen. Unsere Botschaft lautet: Jeder ist handlungsfähig und kann durch ein verändertes Mobilitätsverhalten zum Klimaschutz beitragen. Die Busse und Bahnen stehen bereit."

Kosten sparen und Kontakte knüpfen
Neben dem Umweltschutz nennt die Vorteilskampagne noch einen weiteren Grund für das Umsteigen auf Bus und Bahn: die Kosten. Denn nicht nur die Benzin- und Dieselpreise sind hoch. Wer Auto fährt, muss letztlich auch die Kosten für Versicherung, Wartung, Steuern, Parkgebühren und die Anschaffung einbeziehen. Bei dieser Betrachtung sind öffentliche Verkehrsmittel in aller Regel günstiger als Pkw.

Und so kommt Dr. Stratmann zu dem Schluss: "...also ich fahr getz mit'n Bus nachen Garten!" Der Comedian wirbt gerne für Bus und Bahn: "Ich finde es wichtig, sich für den ÖPNV im Land einzusetzen, denn er bewegt jeden Tag Millionen Menschen."

Neben den Umwelt- und Kostenfaktoren rückt die Kampagne auch die ganz persönlichen Vorteile für die ÖPNV-Nutzer in den Blickpunkt. Sie haben Zeit, während der Fahrt in Ruhe ein Buch oder die Tageszeitung zu lesen oder nette Kontakte zu knüpfen. „Fahrt Bahn Mädels, irgendwann steigt der Richtige ein!", lautet demnach die Devise von Annette Frier, mit der sie für Bus und Bahn wirbt.
Halloween-Preview für SchokoTicket- und YoungTicketPLUS-Inhaber
(Meldung vom 02.11.2008)
VRR-Abonnenten sehen Tanz der Vampire als Erste
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) bittet seine jüngsten Abonnenten zum Tanz. Und zwar zum Tanz der Vampire, dem neuen Musical, das ab 7. November im Metronom-Theater im CentrO in Oberhausen Premiere feiert. Alle SchokoTicket- und YoungTicketPLUS-Abonnenten des VRR können das Musical bereits vor der offiziellen Premiere in zwei exklusiven Previews am 31. Oktober und 5. November erleben. Während die Veranstaltung übermorgen bereits komplett ausverkauft ist, gibt es für den Termin am 5. November noch 200 Karten. SchokoTicket- und YoungTicketPLUS-Abonnenten erhalten die Tickets zum Vorzugspreis von 29,90 Euro pro Person. Die regulären Eintrittspreise liegen sonst zwischen 39,90 Euro und 89,90 Euro.

Auch Begleitpersonen der VRR-Abonnenten kommen bei der Vorstellung von Tanz der Vampire in den Genuss vergünstigter Eintrittskarten. Sie erhalten zehn Prozent Ermäßigung auf den normalen Preis. SchokoTicket- und YoungTicketPLUS-Inhaber können die Eintrittskarten für sich und ihre Begleitpersonen unter der Telefonnummer 01805/4444 (14 Cent pro Minute aus dem Festnetz; mobil ggf. abweichend) bestellen. Für den Einlass zur Veranstaltung muss jeder Abonnent neben der Eintrittskarte auch sein VRR-Ticket und einen (Schüler-) Ausweis dabei haben. Der VRR bietet diese Aktion im Rahmen seines Kundenbindungsprogramms AboLust an.
Zugtaufe für November geplant: Über 500 Namensvorschläge für die NOKIA-Bahn
(Meldung vom 24.10.2008)
Der Name NOKIA-Bahn hat ausgedient! Zumindest, wenn es nach den Fahrgästen der Regionalbahnlinie RB46, die zwischen Bochum und Gelsenkirchen verkehrt, geht. Über 500 Namensvorschläge für eine Umbenennung erreichten den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und die Abellio Rail NRW, die gemeinsam vor vier Wochen zum Namenswettbewerb aufgerufen hatten. Die Jury wird nun den besten Vorschlag auswählen. Eine symbolische Zugtaufe und die Siegerehrung beim Namenswettbewerb sind dann für den 10. November geplant.

"Wir sind erstaunt, dass uns in dem relativ kurzen Zeitraum von vier Wochen so viele kreative Vorschläge zur Umbenennung der NOKIA-Bahn erreicht haben", zeigt sich VRR-Vorstand Martin Husmann erfreut. "Das zeigt, dass es den Menschen in dieser Region ein wichtiges Anliegen ist, das Kapitel NOKIA hier endgültig abzuschließen", so Husmann weiter.

Ihre Vorschläge konnten die Teilnehmer entweder per eMail oder auf extra für diese Aktion angefertigten Postkarten einreichen. Die Einsendungen kamen zum Großteil aus den Städten an der Strecke der RB46, also: Bochum, Gelsenkirchen und Wanne-Eickel. Den VRR erreichten aber sogar Namensvorschläge aus den Niederlanden oder der Schweiz. In den nächsten Tagen wird die Jury, bestehend aus VRR-Vorstand Martin Husmann und Abellio-Geschäftsführer Wolfgang Meyer und einem Vertreter der Stadt Bochum, aus allen Vorschlägen den Sieger küren.

"Nach einer ersten Durchsicht haben wir festgestellt, dass es im Grunde drei Kategorien von Namensvorschlägen gibt: Solche, die aus den Anfangsbuchstaben der Städte Bochum, Wanne-Eickel und Gelsenkirchen bestehen, solche, die das Ruhrgebiet bzw. Revier zum Thema haben und natürlich jede Menge interessante Fantasienamen", weiß Wolfgang Meyer zu berichten. Der Sieger jedenfalls wird bis zum 10. November feststehen, "denn dann soll im Rahmen einer kleinen Feier die Umbenennung offiziell vorgenommen werden", so Meyer abschließend.

Der bzw. die GewinnerIn kann sich über eine Ballonfahrt im VRR-Heißluftballon für zwei Personen freuen. Die Ehrung und die symbolische Taufe finden am Bochumer Hauptbahnhof statt.

Kontakt für Journalisten:
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR
Sabine Tkatzik
Telefon: 0209/15 84 421
E-Mail: tkatzik@vrr.de

ABELLIO Rail NRW GmbH
Barbara Schüler
Telefon: 0201 1858-5067
E-Mail: presse@abellio.de
Tag des Ehrenamtes am 23. September 2006
(Meldung vom 19.11.2006)
Tag des Ehrenamtes am 23. September 2006 In keinem anderen Bundesland ist das Ehrenamt im Nahverkehr so ausgeprägt wie in Nordrhein-Westfalen. Bereits vor mehr als 20 Jahren wurden die ersten Bürgerbusvereine in NRW gegründet. Seitdem ist nicht nur die Bürgerbus-Bewegung stark gewachsen; mit den QualitätsScouts, LinienScouts, Bahnhofspaten, Mobilitätsberatern und MobilAgenten sind neue Initiativen ins Leben gerufen worden, die das ÖPNV-Angebot vor Ort unterstützen. Ehrenamtliche Helfer stärken den Nahverkehr und unterstützen durch ihr Engagement die hauptamtlichen Kräfte. Ihre Arbeit führt zu einer weiteren Imageverbesserung des Nahverkehrs.

Ein zentrales Event als "Danke-schön-Tag" für die Ehrenamtlichen im Nahverkehr sollte die Anerkennung für freiwilliges und bürgerschaftliches Engagement stärken und gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf die Arbeit der freiwillig Engagierten in Deutschland zu lenken.

Rund 400 ehrenamtliche Helfer waren der Einladung in die ZOOM-Erlebniswelt gefolgt, wo sie vom Verkehrsminister Oliver Wittke begrüßt wurden.

Tag des Ehrenamtes am 23. September 2006 In Podiumsdiskussionen mit Vertretern der jeweiligen Initiativen wurde deutlich, wie wichtig ein funktionierender, öffentlicher Personennahverkehr für die Menschen in NRW ist. Neben den dankenden Worten wurden Freiwilligen für ihr fünf-, zehn- oder 20-jähriges Engagement im Nahverkehr ausgezeichnet. Herr Oliver Wittke überreichte rund 40 Bürgerbusvereinen sowie Mobilagenten und QualitätsScouts eine Ehrenurkunde. Auch unsere Paten, wie Bernhard Zirwes, Rüdiger von Forstner und Heinz D. Jung, wurden für ihr fünfjähriges Engagement und die Ausdauer im Kampf gegen verschmutzte Bahnhöfe ausgezeichnet. Das Event rundete das gesellige Beisammensein, wo sich die Ehrenamtlichen aus ganz NRW über ihre Erfahrungen austauschen konnten, ab. Im Anschluss ging es auf Entdeckungsreise in die Alaska- und Afrika-Welt.

Der Tag des Ehrenamtes fand im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2006 und fand einen positiven Einklang bei engagierten Freiwilligen.
Das ehrenamtliche Pilotprojekt "Bürger beraten Bürger" startet in Hilden
(Meldung vom 09.08.2006)
Im Jahr 2005 unterzeichneten der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und die Stadt Hilden einen Kooperationsvertrag mit dem Ziel, erstmalig und als Pilotprojekt im Raum des VRR eine ehrenamtliche Mobilitätsberatung "Bürger beraten Bürger" zu entwickeln und einzusetzen. Das Projekt wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

Inzwischen sind alle organisatorischen, rechtlichen und technischen Hürden gemeistert, so dass der Probebetrieb der Mobilitätsberatung in Hilden ab heute starten kann.

Die ehrenamtlich in der Mobilitätsberatung tätigen Bürger stehen bereit, allen Interessenten zum Thema Nahverkehr (Info-Broschüren, Bus- und Bahn-Verbindungen, Tarife, Haltestellen etc.) und auch zum lokalen Terminkalender in Hilden Auskünfte zu geben.

Die Mobilitätsberatung der Stadt Hilden befindet sich im Büro U39 im Rathaus Hilden, in der Nähe der Infothek und des Bürgerbüros. Während des Probebetriebs ist das Bürgerbüro Montags bis Donnerstags von 10:00 bis 13:00 Uhr geöffnet. Außerdem ist die Mobilitätsberatung telefonisch unter 02103/72189 oder per eMail zu erreichen.

Wer gerne ehrenamtlich bei der Mobilitätsberatung mitarbeiten möchte, kann sich an Lutz Groll wenden. Weitere Informationen zum Pilotprojekt "Bürger beraten Bürger" erhalten Sie auch beim VRR von Natalia Anders.
Der sprechende Fahrplan kommt-Aufruf zum Mittesten
(Meldung vom 18.01.2006)
Liebe Bahnhofspaten und Bahnhofspatinnen,
die meisten von Ihnen werden sie bereits kennen: Die schlaue Nummer für Bus und Bahn. Unter der Rufnummer 01803/50 40 30 können Sie rund um die Uhr Fahrplan- und Tarifauskünfte erhalten. Bislang werden Sie bei einem Anruf unter der schlauen Nummer an Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter der Verkehrsunternehmen bzw. eines Call-Centers weiter geleitet.
Im Zuge der Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten befindet sich zurzeit für die Schlaue Nummer eine weitere Entwicklung in der Testphase: Der "sprechende Fahrplan".

Unter der Rufnummer 01803/50 40 38 erhalten Sie in den nächsten 14 Tagen Fahrplan- und Tarifauskünfte durch ein dialoggeführtes, computergestütztes Auskunftssystem. Das System ist kurz vor der Erprobungsphase. Wir würden Sie gerne als erste Tester mit diesem System in Kontakt bringen und eine Bewertung durch Sie vornehmen lassen.

Bei einem Test fallen für Sie lediglich die von der schlauen Nummer bekannten Gesprächsgebühren in Höhe von 9 ct/Minute bei einem Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom an.

Insbesondere interessiert uns in diesem Zusammenhang, ob Sie Probleme mit der Verständlichkeit hatten, ob Sie die gewünschte Auskunft erhalten haben, und ob es Probleme bei der Spracherkennung durch das System gab (z.B. Haltestellennamen nicht erkannt etc...). Bitte tragen Sie Ihre Hinweise in das dafür vorbereitete Formular im Internet ein, das auf der Internetseite https://demo.mundwerk.de/cgi-bin/wvg-feedback/feedback.pl für Sie vorbereitet ist. Nur so kann der Vorfall präzise lokalisiert und die erkannten Probleme, wenn möglich, abgestellt werden. Jeder einzelne Anruf wird darüber hinaus in Logfiles sowie den Statistiken der Telekom registriert.

Bitte geben Sie auf dem Formular vor Ihrer Rufnummer das Kürzel "BP" an.
z.B. BP 0231/12 34 56 78)
Sollten keine Probleme auftreten, tragen Sie bitte im Feld Problembeschreibung "keine Probleme" ein.
Wir würden uns über Ihre persönlichen Eindrücke und Ihre allgemeine Einschätzung zum "sprechenden Fahrplan" freuen. Bitte lassen Sie Ihre Berichte uns per Email (qualitaetsscouts@vrr.de ) zukommen.
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung, die einen wichtigen Beitrag zur Optimierung des "sprechenden Fahrplans" leisten kann, bereits im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr GmbH
Über 200 VRR-Ehrenämtler in der ZOOM-Erlebniswelt
(Meldung vom 29.08.2005)
Über 200 VRR-Ehrenämtler in der ZOOM-Erlebniswelt Großen Zulauf fand der vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ausgetragene Tag des Ehrenamtes am 27. August in der ZOOM-Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Über 200 ehrenamtliche Helfer NRW-weit nahmen das kleine Dankeschön an und verbrachten einen Tag in der Welt von Alaska.

Ab 14:00 Uhr strömten Bahnhofspaten, Linien- und Qualitäts-Scouts, die ehrenamtlich Mitarbeitenden der mobilen Teams der Bahnhofsmission und die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Initiative "Bürger beraten Bürger" in die ZOOM-Erlebniswelt, wo sie von VRR-Geschäftsführer Klaus Vorgang begrüßt wurden: "Dank Ihres Engagements und Ihrer Mithilfe können die täglichen Herausforderungen an Bahnhöfen und in den Verkehrsmitteln zunehmend besser gelöst werden. Die vielen kleinen Dinge sind es, die als Summe gesehen den ÖPNV attraktiver machen", resümierte Vorgang die Arbeit der Ehrenämtler. Im Anschluss an die Begrüßung verteilten sich die freiwilligen VRR-Helfer auf individuellen Rundgängen durch die ZOOM-Erlebniswelt, um sich ab 17:00 Uhr am gemeinsamen Grill-Buffet zum Erfahrungstausch und zum privaten Gespräch zu treffen.

Auch die Mitarbeiter der DB AG standen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Bürger engagieren sich für den öffentlichen Personennahverkehr
(Meldung vom 11.07.2005)
Dem Thema "Bürgerengagement und Verantwortungsübernahme im Alter" widmete sich eine Fachtagung, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BMFSFJ vom 5. bis 7. Juni in Würzburg veranstaltet hatte.

Zum Thema Bürgerengagement hatte auch der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr etwas beizusteuern:
Das vom VRR und dem Land NRW initiierte Bahnhofspaten-Projekt zeugt von dem wachsenden Interesse vieler Bürger an einem Ehrenamt, mit dem sie ihre Umgebung aktiv mitgestalten können, so zum Beispiel auch die Bedingungen im öffentlichen Personennahverkehr. Heinz D. Jung ist einer der seit mehreren Jahren aktiven Bahnhofspaten im VRR.
Er nutzte die Einladung zu einem Round-Table-Gespräch als Möglichkeit, das Projekt einmal konkret vorzustellen und ganz praktisch von seinem Engagement als Bahnhofspate zu erzählen. Neben seiner "klassischen" Bahnhofspatentätigkeit kümmert sich Heinz D. Jung ebenfalls ehrenamtlich um diese Website.
Diese soll den Bahnhofspaten NRWs ein Forum bieten, um sich auszutauschen und aktuelle Informationen zum Projekt zu erhalten. Natalia Anders, die beim VRR für das Bahnhofspatenprojekt zuständig ist, unterstützte ihn auf der Fachtagung und berichtete aus VRR-Perspektive über dieses Ehrenamt im ÖPNV, das sich mittlerweile fest etabliert hat. Die Tagung richtete sich unter anderem an beteiligte Fachleute und Entscheidungsträger aus Kommunen, Verbänden und Wissenschaft.
Tag des Ehrenamtes am 27. August 2005
(Meldung vom 03.07.2005)
In seinem 25jährigen Bestehen blickt der VRR auf eine traditionsreiche Zusammenarbeit im Bereich des Ehrenamtes zurück. Durch Ihr aktives Mitwirken wurde vieles im ÖPNV bewegt und verbessert. Einiges konnte leider (noch) nicht umgesetzt werden. Fahrgäste und Bürger wurden zu aktiven Gestaltern des ÖPNV. Dafür möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken.

Aus diesem Anlass möchten wir Sie und einen Begleiter herzlich zu einem Ausflug in die neue Erlebniswelt ZOOM (ehemals Ruhr-Zoo) in Gelsenkirchen einladen.

In diesem Jahr möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, mit den anderen ehrenamtlichen Fahrgästen des VRR (QualitätsScouts, LinienScouts und Bahnhofsmissionare) ins Gespräch zu kommen und Ihre Erfahrungen auszutauschen. Der Tag sollte gegen 10:00 Uhr beginnen. Sie haben dann die Möglichkeit sich einer exklusiven Führung durch die neue Erlebniswelt "Alaska" anzuschließen. Selbstverständlich können Sie auch die Erlebniswelt ZOOM auf eigene Faust erkunden. Bei einem rustikalen Büffet wollen wir dann gegen 15:30 Uhr den Tag ausklingen lassen. Das Ende der Veranstaltung ist gegen 18:00 Uhr vorgesehen. Es stehen Ihnen während des gesamten Tages Mitarbeiter des VRR und der DB zur Verfügung, die versuchen werden, Ihre Fragen zu beantworten oder Ihre Anregungen entgegen zu nehmen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 27. August 2005 in der Erlebniswelt ZOOM in Gelsenkirchen begrüßen zu dürfen.
Ehrenamtliche Mobilitätsberatung - Bürger beraten Bürger
(Meldung vom 02.06.2005)
ehrenamtliche Mobilitätsberatung. Bürger beraten BürgerAm 3. Mai unterschrieben der VRR und die Stadt Hilden gemeinsam die Kooperationsvereinbarung zum Projekt "ehrenamtliche Mobilitätsberatung. Bürger beraten Bürger". Damit wurde der Start zum einmaligen Vorhaben gegeben, indem die ehrenamtlichen Bürger ihre Mitbürger qualifiziert über die Leistung des ÖPNV und die Leistung im kommunalen Bereich informieren.

Das Pilotvorhaben verfolgt folgende Ziele:
  • Plattform für eine Beratung "aus einer Hand": ÖPNV und kommunaler Terminkalender.

  • Auskunft über die gesamte Mobilitätskette (über alle Mobilitätsformen hinweg).

  • Erschließung aller Kundengruppen.

  • Gewinnung von Beratern als Multiplikatoren im Kundendialog.

  • Verstärkung der menschlichen Komponente im Umgang mit Kunden und Bürgern.
  • Neben der Stadt Hilden sind weitere Standorte, wie z. B. in Mülheim an der Ruhr, geplant.
    Das Land NRW begleitet und unterstützt das Projekt ideell und finanziell vor dem Hintergrund der später möglichen landesweiten Ausweitung.
    Der VRR schult Berater im Bereich des ÖPNV. Der Umfang der Beraterkenntnisse erstreckt sich von der einfachen Tarifinformation über die Fahrplanauskunft bis hin zur Information über die Fahrradmitnahme.
    Die Stadt Hilden stellt die Information über die Verwaltungsstrukturen (wo befinden sich die jeweiligen Ämter), den lokalen Veranstaltungskalender etc. zur Verfügung.
    Die Berater bekommen Informationen, die jedem ÖPNV-affinen Kunden und dem stadtkundigen Bürger auch zur Verfügung stehen.
    Die Einmaligkeit dieses Vorhabens zeichnet sich durch die Kombination aus beiden Fachgebieten plus menschlicher Komponente aus. Die verstärkte Präsenz des Beraters im Dienste des ÖPNV und der Stadt trägt zur besseren Wahrnehmung des ÖPNV und seiner Angebote in der Öffentlichkeit, als Ausdruck von Serviceorientierung und besserer Kundenbetreuung bei.
    Die Stadt Hilden gemeinsam mit dem VRR erhoffen sich, dass durch mehr Nähe und Kontakt zum Bürger dieser einen Einfluss auf das lokale Geschehen als aktiver Mitgestalter des ÖPNV und der lokalen Politik ausübt und somit zur Qualitätssicherung und –verbesserung im ÖPNV beitragen kann.
    Jahresabschlusstreffen der Bahnhofspaten in NRW
    (Meldung vom 21.12.2004)
    Am 2. Dezember war es so weit: Als Abschluss des Jahres 2004 stand für alle Paten im VRR das zweite Treffen auf dem Programm. Gemeinsam besichtigte man die 3S-Zentrale in Düsseldorf – die Videoüberwachungszentrale für Sicherheit, Service und Sauberkeit. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Leiter des Bahnhofsmanagements, Herrn Seelmeyer, blieb genug Zeit, um Fragen zum Bahnbetrieb und zur 3S-Zentrale loszuwerden, einen Blick zurück aufs vergangene Jahr zu werfen und gemeinsam über die Zukunft nachzudenken.

    Die Bilanz fürs Jahr 2004 kann sich sehen lassen: 40 Patenschaften gibt es mittlerweile NRW-weit – während es zu Jahresbeginn noch 30 waren.

    Diskutiert wurde auch die Bahnhofspaten-Website und ihre Fortführung: Die Ehrenamtlichen nehmen die Website durchweg positiv auf und wünschen sich für die Zukunft eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Homepage.

    Ein Link auf die Website wurde kürzlich im Internetportal Engagiert in NRW aufgenommen – eine Bestätigung dafür, mit der Internetpräsenz auf dem richtigen Weg zu sein und wahrgenommen zu werden. Das Portal Engagiert in NRW befasst sich mit Themen rund ums soziale bürgerschaftliche Engagement und wurde im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie NRW erstellt.

    Auch Ziele für die Zukunft wurden thematisiert: So hat sich der VRR vorgenommen, die erfolgreiche Kooperation mit den beteiligten Verkehrsunternehmen, dem Bahnhofsmanagern und allen ehrenamtlich Beteiligten im Jahr 2005 weiter auszubauen.
    Minister Horstmann informiert sich über Bahnhofspatenschaften
    (Meldung vom 30.09.2004)
    Minister Horstmann informiert sich über BahnhofspatenschaftenImmer mehr Bürgerinnen und Bürger engagieren sich für das Ziel, den Nahverkehr der Region noch attraktiver zu gestalten. Freiwillig bringen sie sich in die unterschiedlichsten ehrenamtlichen Projekte ein.

    Im Rahmen der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements, die vom 25. September bis zum 2. Oktober stattfand, machte sich Verkehrsminister Axel Horstmann vor Ort ein genaueres Bild von einer dieser Initiativen: den so genannten Bahnhofspatenschaften. Dafür besuchte er den S-Bahnhof Neuss-Allerheiligen, für den Gabriele Kandler gemeinsam mit ihrer Familie eine Patenschaft übernommen hat.

    Bahnhofspaten haben es sich zur Aufgabe gemacht, die täglichen Fahrten mit der Bahn und den Aufenthalt an den Bahnhofsstationen noch angenehmer zu gestalten. Sie halten an "ihrem" Bahnhof die Augen offen und geben Mängel an das zuständige Bahnhofsmanagement weiter. Auf diese Weise können Missstände schnell beseitigt und das subjektive Sicherheitsgefühl an den Haltepunkten und in den Zügen nachhaltig verbessert werden.

    Minister Horstmann informiert sich über BahnhofspatenschaftenDas Projekt Bahnhofspatenschaften ist eine Gemeinschaftsinitiative des Landes Nordrhein-Westfalen, der Deutschen Bahn AG und des VRR. Momentan bestehen landesweit Bahnhofspatenschaften für 40 - vor allem kleinere - Bahnhofshaltepunkte. Teilweise engagieren sich einzelne Bürger als Bahnhofspaten, teilweise haben sich ganze Vereine, Schulklassen oder auch Familien zusammengeschlossen, um gemeinsam für eine Station Verantwortung zu übernehmen.

    Erst vor wenigen Wochen hatte sich Axel Horstmann über ein anderes, ebenfalls sehr erfolgreiches Ehrenamt-Projekt in NRW informiert: Ende August hatte er die mobile Bahnhofsmission an der S-Bahn-Linie S2 besucht und sich dabei (siehe spectrum online 17/2004) den außergewöhnlichen Service der ehrenamtlich engagierten Mitarbeiter einmal genauer angesehen.

    Von beiden Initiativen zeigte sich Axel Horstmann sehr angetan. Er lobte die Stärkung, die der Nahverkehr in NRW durch die vielen ehrenamtlichen Helfer erfahre - und betonte, dass das Land NRW weitere Ehrenamtliche brauche, um diese positive Tendenz fortzusetzen. Wer sich also für das Projekt "Bahnhofspatenschaften" interessiert, erhält beim VRR nähere Auskünfte. Ansprechpartnerin ist Natalia Anders, Telefon: (02 09) 1584 372.
    NRW-Verkehrsminister Dr. Horstmann bei der mobilen Bahnhofsmission an der S-Bahnlinie S2
    (Meldung vom 30.08.2004)
    NRW-Verkehrsminister Dr. Horstmann bei der mobilen Bahnhofsmission an der S-Bahnlinie S2 am 30. August 2004Im Rahmen seines Besuches am 30.08.04 gratulierte der Verkehrsminister zum Jubiläum - 500.000 Zugkilometer haben die freiwilligen Mitarbeiter der mobilen Teams der Bahnhofsmission im Dienst der guten Sache zurückgelegt – und würdigte die Arbeit der Ehrenamtlichen.

    NRW-Verkehrsminister Dr. Horstmann bei der mobilen Bahnhofsmission an der S-Bahnlinie S2 am 30. August 2004In Dortmund trafen der Verkehrsminister Hr. Dr. Horstmann und der Geschäftsführer des VRR Hr. Dr. Vorgang die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bahnhofsmission und begleiteten die "blauen Engel" bei deren Arbeit an der S2 im Regelbetrieb.

    Anschließend fand eine Podiumsdiskussion mit den Vertretern der Ehrenamtlichen, darunter auch mit Bahnhofspaten aus Neuss-Allerheiligen und Essen-Steele statt.

    Zum Tragen kam das ehrenamtliche Engagement der Bürger, das in zahlreichen Projekten, wie Bahnhofspatenschaften, Haltestellenpatenschaften, mobile Teams der Bahnhofsmission, Qualitäts- und LinienScouts, vom VRR unterstützt wird.
    Schüler übernehmen Patenschaft
    (Meldung vom 27.08.2004)
    Immer mehr Menschen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr wollen sich als Bahnhofspaten für "ihre" Bahnstation, die sie praktisch täglich nutzen, engagieren. An der S-Bahn-Station Düsseldorf-Garath hat nun eine Schule für Lernbehinderte diese ehrenamtliche Aufgabe übernommen.

    Mehr darüber lesen Sie in der Septemberausgabe der "Mobilzeit"...
    Einladung zur Graffiti-Hausmesse
    (Meldung vom 30.04.2004)
    Liebe Patinnen und Paten,
    Graffitischmierereien sind nicht nur an S-Bahn-Stationen und Haltestellen zu sehen, sondern auch an vielen öffentlichen und privaten Immobilien. Dies ist ärgerlich und sehr kostenintensiv, wenn man sich dieser "ungebetenen Kunstwerke" wieder entledigen möchte.

    Unser Partner, die Dortmunder Stadtwerke AG, veranstaltet vom 1. bis 3. Juni 2004 eine bundesweite Hausmesse.

    Auf diese Veranstaltung möchten wir Sie gerne aufmerksam machen und Ihr Interesse wecken.

    Am 3. Juni ist die Messe für alle Besucher zugänglich:
    Dortmunder Stadtwerke AG
    Werksaal
    Von-der-Berken-Strasse 10
    Dortmund

    Die aktuelle Fahrplanauskunft finden Sie unter efa.vrr.de

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
    Ihr Verkehrsverbund Rhein-Ruhr
    Treffen der Bahnhofs- und Haltestellenpaten
    (Meldung vom 24.10.2003)
    Das erste gemeinsame Treffen von Bahnhofspaten und Haltestellenpaten der Dortmunder Stadtwerke (DSW) am 26. September 2003 in Dortmund stand ganz im Zeichen des Themas "Graffiti". Die rund 30 ehrenamtlich als Paten tätigen Bürger tauschten sich untereinander aus und konnten bei einer praktischen Vorführung der DSW erleben, wie Graffiti-Schmierereien beseitigt werden. Die DB "Station & Service" bot den Paten ebenfalls interessante Einblicke: In der 3S-Zentrale, der Videoüberwachungszentrale für Sicherheit, Service und Sauberkeit, konnten sie Mitarbeitern direkt bei ihrer Arbeit zuschauen. Darüber hinaus stand eine Besichtigung des DSW-Betriebshofes in Dortmund-Dorstfeld auf dem Programm. Mit dieser Veranstaltung sollten die Paten noch einmal für das ohnehin aktuelle Thema "Graffiti" sensibilisiert werden, damit sie Schmierereien und Vandalismus-Schäden zeitnah melden. Denn nur eine schnelle Beseitigung der Schäden kann die Aufenthaltsqualität und das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste in Fahrzeugen und an Stationen verbessern.
    Zweites Treffen der Bahnhofspaten beim VRR
    (Meldung vom 04.08.2003)
    Zum zweiten Mal trafen sich die Bahnhofspaten im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, um über ihre Erfahrungen und ihre Arbeit zu reflektieren. Der Rückblick des letzten Jahres war sehr erfolgreich und lässt auch für die Zukunft hoffen – denn das Interesse am Ehrenamt wächst weiter.

    Bahnhofspaten haben als ehrenamtliche Helfer "ihre" Bahnhofsstation genau im Blick und geben Meldungen an die Bahnhofsmanager weiter. So tragen sie zur nachhaltigen Verbesserung der Aufenthaltsqualität der Bahnhofsstationen bei.

    An dem Treffen nahmen neben den Verantwortlichen beim VRR sowie zahlreichen Bahnhofspaten auch die DB "Station und Service" aus Düsseldorf, Duisburg und Dortmund teil.

    Anfang des Jahres hatte die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW) das erfolgreiche Modell der Bahnhofspatenschaften für den kommunalen Bereich und damit auch für Bus- und U-Bahn-Haltestellen übernommen. Das Konzept geht auf: 18 Haltestellenpaten hat die DSW bereits für dieses Ehrenamt gewinnen können. Auch von ihnen folgten einige der Einladung des VRR, gemeinsam mit den Bahnhofspaten über ihre Tätigkeit und ihre Erfahrungen zu sprechen. Als Zwischenbilanz kann man eine stolze Zahl vorweisen: Rund 20 engagierte Bahnhofspaten sind inzwischen im VRR unterwegs.

    Für die Zukunft des Projektes hat sich der VRR viel vorgenommen: Im nächsten Jahr soll im Raum Dortmund ein Netzwerk aus Bahnhofs- und Haltestellenpaten gebildet werden. Möglicherweise können auch manche der jetzigen QualitätsScouts für eine Tätigkeit als Pate begeistert werden. Gemeinsam sollen dann Projekte angegangen werden, die das subjektive Sicherheitsgefühl der Reisenden erhöhen. Für September ist zudem eine gemeinsame Aktion mit den Haltestellenpaten der DSW geplant. Die gute Kooperation mit der DB "Station und Service" AG und den Verkehrsunternehmen soll in der Zukunft kontinuierlich weiter ausgebaut werden.

    "Mit dem bisherigen Verlauf sind wir mehr als zufrieden", freut sich Dirk Kühnert, Abteilungsleiter Qualität und Sicherheit im VRR, über den bisherigen Erfolg. "Unser Ziel bleibt es, das Netz der Stationen, die von Bahnhofspaten betreut werden, weiter zu verdichten - denn damit leisten wir einen Beitrag, um den Nahverkehr noch weiter nach vorne zu bringen."
    Erstes Patentreffen beim VRR
    (Meldung vom 12.07.2002)
    Am 12. Juli 2002 fand beim VRR ein Patentreffen statt, bei dem Bilanz gezogen wurde. Die lokalen Besonderheiten und die Individualität jeder einzelnen Patenschaft standen dabei im Vordergrund. An dem Treffen nahmen Paten und an der Patenschaft interessierte Bürger, Agenda-21-Vertreter, Bahnhofs-Manager der DB "Station und Service" AG und der VRR teil. Das Treffen diente dem Erfahrungsaustausch und dem Abstecken neuer Ziele. Nicht zuletzt wurde bei dieser Gelegenheit allen Paten auch für ihr vorbildliches Engagement gedankt - unter anderem mit einem eigens dafür angefertigten Videobeitrag.

    Für die Zukunft wird NRW-weit die Einrichtung weiterer Patenschaften angestrebt. In der Umsetzungsphase befinden sich derzeit Projekte an den Stationen Neuss-Süd, Meerbusch-Osterath, Wuppertal-Langerfeld, Wuppertal-Vohwinkel und Voerde.

    Bahnhofspaten beim ersten Treffen

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