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Fahrgastzahlen beim VRR im Jahr 2010

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Im dritten Jahr in Folge liegt die Anzahl der Fahrten mit Bus und Bahn im VRR bei über 1,1 Milliarden. Die Fahrgastzahlen der Verkehrsunternehmen stabilisieren sich auf hohem Niveau, und gemessen an der Anzahl der jährlichen Fahrten ist der VRR auch weiterhin der größte Verkehrsverbund in Deutschland. Bei den Einnahmen konnte ein leichter Zuwachs von 14 Millionen auf insgesamt 969 Millionen Euro (+1,4 Prozent) verzeichnet werden. Dies entspricht einem Kostendeckungsgrad von 48 Prozent im kommunalen Nahverkehr.

„Das Jahr 2010 stand für den VRR unter dem Zeichen der Konsolidierung. Nach Jahren mit stetig wachsenden Einnahmen und steigenden Fahrtenzahlen stabilisierten sich die Zahlen auf einem hohen Niveau“, erläutert VRR-Vorstand Klaus Vorgang. „Für die Zukunft besteht unsere größte Aufgabe darin, das Gesamtsystem des öffentlichen Nahverkehrs attraktiver und konkurrenzfähiger zu gestalten. Nur mit Qualitätsverbesserungen lassen sich weitere Kunden gewinnen und die Erträge aus den Fahrgeldeinnahmen erhöhen.“

Leicht abnehmende Abonnentenzahlen

Erstmals seit mehreren Jahren besaßen 2010 weniger Fahrgäste ein Abonnement des VRR als im Jahr zuvor. Die Zahl sank leicht um etwa 0,8 Prozent auf 1,246 Millionen Dauerkunden. Entsprechend der demografischen Entwicklung sank die Zahl der Schüler, die im Besitz eines SchokoTickets sind, um 9.116 (-2,1 Prozent) auf 425.000. Die Zahl der FimenTicket-Nutzer sank um 3,3 Prozent auf 107.275. Ebenfalls leicht um 1,3 Prozent bzw. 5.589 gesunken ist die Zahl der Ticket1000- und Ticket2000-Nutzer. Allein durch die Modifizierung des Sozialtickets in Dortmund im Februar 2010 kam es zu einem Abonnentenrückgang im Ticket1000 von etwa 16.000. Mit 434.310 Angehörigen bleibt die Abonnentengruppe Ticket1000- und Ticket200 jedoch nach wie vor die größte im VRR.

Eine positive Entwicklung gab es beim SemesterTicket – hier stieg die Anzahl verkaufter Tickets um 4,4 Prozent auf 159.241. Ebenfalls einen leichten Zuwachs von 1,3 Prozent gab es auch beim Aboticket für Auszubildende, dem YoungTicketPLUS. Die Absatzzahlen beim BärenTicket blieben über das Jahr 2010 nahezu konstant.

„Die sinkenden Schülerzahlen – also ein Parameter, den wir nicht direkt beeinflussen können – haben insgesamt zu einer leicht sinkenden Zahl von Abonnenten geführt. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, dass wir sowohl unsere Produkte wie auch die Qualität im Gesamtsystem stetig anpassen und verbessern, um langfristig erfolgreich zu sein“, kommentiert Vorgang die Entwicklung.

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5 Antworten zu “Fahrgastzahlen beim VRR im Jahr 2010”

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