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Ehrenamt im ÖPNV

Philosophie des Ehrenamtes

Die ehrenamtliche Aktivität von Bürgerinnen und Bürgern in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern ist in den vergangenen Jahren als gesellschaftspolitisch bedeutsames Thema zunehmend ins Bewusstsein gerückt. Ehrenamt, Selbsthilfe, Freiwilligenarbeit, bürgerschaftliches Engagement, Volunteering sind gleichbedeutende Begriffe für das Ehrenamt.

Kern des Ehrenamtes: Bürger übernehmen unentgeltlich und freiwillig Verantwortung in einem selbst gewählten Bereich.

Ehrenamt als gesellschaftlicher Gewinn

Über 21 Millionen Menschen in der Bundesrepublik engagieren sich derzeit freiwillig. Diese „neue Sozialbewegung“ findet starke Resonanz in der Gesellschaft. Freiwillig engagierte Menschen leisten – kaum messbar – unendlich wertvolle Beiträge zur Verbesserung unserer Lebensqualität.

Ehrenamt als persönlicher Gewinn

Menschen sehen in der ehrenamtlichen Tätigkeit eine Chance, ihre Persönlichkeit und Lebensumwelt zu entwickeln und aktiv und verantwortungsvoll am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Das Ehrenamt im öffentlichen Personennahverkehr

Viele Millionen engagierter BürgerInnen wünschen für ihr ehrenamtliches Engagement bessere Rahmenbedingungen. Sie erwarten persönliche und fachliche Unterstützung und eine deutlichere öffentliche Wertschätzung.

In der Vergangenheit interessierten sich zunehmend mehr Bürgerinnen und Bürger für die Belange des ÖPNV, dies spiegelt sich auch in einer größeren Bereitschaft für ehrenamtliche Tätigkeit in diesem Bereich wider.

Die sich hieraus ergebenden neuen Ideen und Innovationen zur Unterstützung der Verbesserung des Leistungsspektrums im ÖPNV werden durch den VRR, in enger Abstimmung mit dem Land NRW sowie gesellschaftlichen Organisationen, in ehrenamtlichen Projekten gebündelt und umgesetzt.