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Stationsbericht 2014

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Das Erscheinungsbild der Bahnhöfe und Haltestellen auf dem VRR-Gebiet hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Dies ist ein Ergebnis des Stationsberichts 2014, mit dem der VRR zum achten Mal den Zustand der Bahnhöfe und Haltepunkte im Verbundraum dokumentiert. Der Bericht stützt sich auf die viermal jährlich stattfindenden Bewertungen der Stationen durch die VRR-Profitester sowie auf extern durchgeführte Fahrgastbefragungen.

Für die Verbesserung von Funktionalität und Erscheinungsbild steht der VRR in ständigem Austausch mit der DB Station & Service AG. In deren Eigentum befinden sich 288 der 296 Stationen im Verbundgebiet. Im Falle der Zugangsbereiche von 26 Stationen sind auch die jeweiligen Kommunen beteiligt und entsprechend in der Verantwortung.

Mit Blick auf das Erscheinungsbild erhielten 112 Stationen die Bewertung „akzeptabel“, 119 Stationen wurden mit „noch akzeptabel“ bewertet, in 63 Fällen vergaben die Tester das Urteil „nicht akzeptabel“. Dies waren im Vorjahr noch 80 Stationen.

Alle Haltepunkte werden abhängig von Ausstattung und Verkehrsaufkommen einer von sieben Kategorien zugeordnet. Sämtliche Stationen der Kategorien 1, 2 und 3 – dazu gehören auch Bahnhöfe, die im VRR vom Fernverkehr angefahren werden – befinden sich in einem außerordentlich guten Zustand. Zu den als nicht akzeptabel eingestuften Stationen zählen Bahnhöfe und Haltepunkte der Kategorien 4, 5 und 6, insbesondere S-Bahn-Stationen. Beim Erscheinungsbild werden Bahnsteig- und Zugangsbereich beurteilt. Die entscheidende Ursache für schlechte Beurteilungen war auch 2014 die Verschmutzung durch Graffiti.

Download des Stationsbericht 2014 (2 MB, PDF)

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