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VRR vergibt Niederrhein-Netz an Abellio Rail NRW

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Der Vergabeausschuss des VRR beabsichtigt die Betriebsleistungen im Niederrhein-Netz ab Dezember 2016 von Abellio Rail NRW durchführen zu lassen. In seiner heutigen Sitzung wurde dies auf Basis des vorangegangenen europaweiten Wettbewerbsverfahrens beschlossen, wobei noch eine zehntägige Einspruchsfrist eingehalten werden muss. Erst nach Ablauf dieser Frist wird mit dem neuen Betreiber Abellio Rail NRW ein zwölfjähriger Verkehrsvertrag abgeschlossen. Bestandteil des Netzes sind die Linien RB33 und RB35, für letztere ist die Anbindung an Arnheim über Emmerich vorgesehen. Im Wettbewerbsverfahren kam erneut das sogenannte Fahrzeugfinanzierungmodell des VRR zum Einsatz. Das Modell sieht vor, dass der künftige Betreiber die Fahrzeuge für den Betrieb der Linie beschafft und dann an den Zweckverband VRR weiterveräußert. Der VRR wird Eigentümer der Fahrzeuge, übernimmt die Finanzierung und verpachtet diese für die Laufzeit des Verkehrsvertrages an den künftigen Betreiber.

Im Rahmen des zwölf Jahre laufenden Verkehrsvertrages werden die Linien dann bis zum Jahr 2028 zwischen Düsseldorf und Arnheim (RB35) sowie zwischen Mönchengladbach und Wesel (RB33) verkehren. Mit der Anbindung von Düsseldorf und die grenzüberschreitenden Verlängerung nach Arnheim wird die Regionalbahn 35 für zahlreiche Fahrgäste im VRR wesentlich attraktiver – insbesondere für Pendler und alle, die in ihrer Freizeit die niederländische Grenzregion erkunden wollen. Die Betriebsaufnahme ist für den Abschnitt Düsseldorf–Emmerich für Dezember 2016 geplant. Die Verlängerung von Emmerich nach Arnheim wird eventuell erst im Jahre 2017 in Betrieb gehen.

Geplante Elektrifizierung Wesel-Bocholt

In dem Vergabeverfahren wird zusätzlich auch die Möglichkeit vorgesehen, die Strecke Wesel–Bocholt als Verlängerung der Linie RB33 (Mönchengladbach–Wesel) oder als sogenannten „Flügelzug“ der Linie RB35 (Düsseldorf–Emmerich–Arnheim) in das Niederrhein-Netz zu integrieren. Voraussetzung dafür ist eine Elektrifizierung der Strecke Wesel–Bocholt. In einer vom VRR beauftragten Machbarkeitsstudie ist der bauliche, finanzielle und zeitliche Aufwand einer Elektrifizierung der Strecke von Wesel nach Bocholt – sowie die Herstellung der Barrierefreiheit der Bahnhöfe – untersucht worden. Die Machbarkeitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass die Rahmenbedingungen für die Umsetzung des Vorhabens als vergleichsweise günstig einzustufen sind. So ist bei einer Ausbaugeschwindigkeit von 80km/h mit Investitionskosten von circa 12 Millionen Euro und bei einer Ausbaugeschwindigkeit von 100km/h von circa 15 Millionen Euro zu rechnen. Derzeit laufen beim VRR die Vorbereitungen zur Beauftragung der Vorplanung von 80km/h, oder alternativ 100km/h. Ziel der weiteren Planungsschritte ist eine Umsetzung der Elektrifizierung zur Inbetriebnahme des Niederrheinnetzes im Dezember 2016.

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6 Antworten zu “VRR vergibt Niederrhein-Netz an Abellio Rail NRW”

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